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[quote="Ascareth"]Was mir gerade auffällt ist, da ja unterschiedliche Radien vorliegen, dass ich so gar nicht die Spannung bestimmen kann ?( Ist irgendwie doof, da ich eigentlich genau das wollte ^^. Also irgendwie stehe ich da etwas auf dem Schlauch, was den richtigen Lösungsweg angeht.[/quote]
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Ascareth
Verfasst am: 09. Jun 2013 13:02
Titel:
Naja es ist schon ein erstaunliches Ergebnis, finde ich. Ich meine, dass der Radius gleich um mehrere Zehnerpotenzen ansteigt. Aber immerhin nimmt die Masse ja auch um 4 Zehnerpotenzen zu. Also so gesehen ...
Es ist jetzt auf jeden Fall:
GvC
Verfasst am: 09. Jun 2013 09:54
Titel:
Ascareth hat Folgendes geschrieben:
15 m kann ja wohl nicht sein.
Warum nicht?
Ascareth
Verfasst am: 08. Jun 2013 21:37
Titel:
Ich glaube jetzt verstehe ich was du meinst. Ist mir vorher nicht aufgefallen
e kürzt sich ja oben gegen 2e (Helium) unten raus.
Da kommt dann nach meinen Berechnungen raus:
15 m kann ja wohl nicht sein. Irgendwas ist noch falsch.
GvC
Verfasst am: 08. Jun 2013 10:58
Titel:
Ascareth hat Folgendes geschrieben:
Ich weiß nur nicht wie man das nach U auflöst.
Noch einmal: Wieso willst Du nach U auflösen? Danach ist doch gar nicht gefragt!
Lies Dir die Aufgabenstellung nochmal genau durch, stelle fest, welches die gesuchte Größe ist, und löse die Gleichung nach eben dieser Größe auf. Das kann doch nicht so schwer sein.
Ascareth
Verfasst am: 07. Jun 2013 20:26
Titel:
Was mir gerade auffällt ist, da ja unterschiedliche Radien vorliegen, dass ich so gar nicht die Spannung bestimmen kann
Ist irgendwie doof, da ich eigentlich genau das wollte ^^.
Also irgendwie stehe ich da etwas auf dem Schlauch, was den richtigen Lösungsweg angeht.
Ascareth
Verfasst am: 07. Jun 2013 16:39
Titel:
GvC hat Folgendes geschrieben:
Ascareth hat Folgendes geschrieben:
Ich weiß nicht, ob das bis hierhin besonders sinnvoll ist, aber zumindest müsste es soweit richtig entwickelt sein.
Sinnvoll ist es, aber die Zeile mit B= ... ist falsch. Da fehlt einmal die Ladung, und r müsste quadriert sein.
Das schaue ich mir gerade noch einmal an ... einen Moment
--------------------------------------------------------------------------------------------------------
Ja stimmt. Da ist was falsch gelaufen. Es müsste heißen:
Aber dann hätte ich trotzdem das Problem mit dem Auflösen nach U. Ich brauche ja die Beschleunigungsspannung, damit ich den Radius für den Heliumkern ausrechnen kann. Oder was meinst du?
U würde ich nach wie vor so gewinnen wollen:
Ich weiß nur nicht wie man das nach U auflöst.
Ascareth
Verfasst am: 07. Jun 2013 16:39
Titel:
GvC hat Folgendes geschrieben:
Ascareth hat Folgendes geschrieben:
Aber wie stelle ich das jetzt nach U um? Ich komme bis hier ...
Wieso willst du nach U umstellen. Die gesuchte Größe ist doch der Radius r.
Der Radius ist für die 1-fache Elektronenmasse gegeben. Darüber müsste ich mir dann also erst einmal die Spannung ausrechnen. Und damit kann ich dann den Radius für den Heliumkern ausrechnen.
GvC
Verfasst am: 07. Jun 2013 14:39
Titel:
Ascareth hat Folgendes geschrieben:
Ich weiß nicht, ob das bis hierhin besonders sinnvoll ist, aber zumindest müsste es soweit richtig entwickelt sein.
Sinnvoll ist es, aber die Zeile mit B= ... ist falsch. Da fehlt einmal die Ladung, und r müsste quadriert sein.
GvC
Verfasst am: 07. Jun 2013 14:23
Titel:
Ascareth hat Folgendes geschrieben:
Aber wie stelle ich das jetzt nach U um? Ich komme bis hier ...
Wieso willst du nach U umstellen. Die gesuchte Größe ist doch der Radius r.
Ascareth
Verfasst am: 07. Jun 2013 11:00
Titel: unterschiedliche Ladungen im magn. Feld
Hallo,
habe da mal eine Frage zu folgender Aufgabe.
Ein Elektron der Masse 9,11 * 10^-31 kg durchläuft nach der Beschleunigung durch eine bestimmte Spannung U in einem homogenen Magnetfeld eine Kreisbahn des Radius r = 25 cm.
Welchen Radius hat die Kreisbahn eines mit der Ladung 2e versehenen Heliumkerns der Masse: 6,65 * 10^-27 kg im gleichen Magnetfeld, wenn er
a) die gleiche Beschleunigungsspannung U,
b) die doppelte Beschleunigungsspannung durchlaufen hat?
Ich denke mir das etwa so:
Energiegleichsetzung
1.
Lorentzkraft = Fliehkraft
2.
daraus folgt für B:
Ich weiß nicht, ob das bis hierhin besonders sinnvoll ist, aber zumindest müsste es soweit richtig entwickelt sein. Was ich jetzt vorhabe ist, die magn. Flussdichte gleichzusetzen, da sich ja alles im selben Magnetfeld abspielt:
Aber wie stelle ich das jetzt nach U um? Ich komme bis hier:
Was dann? Dann hätte ich 0 / (Klammer), was immer 0 ist. Bringt mich nicht weiter oder?
Ist der Weg bis dahin schon falsch, oder kann man das doch nach U auflösen?