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[quote="isi1"]Die Flächen gleichen Potentials sind gerade so definiert, dass keine Arbeit erforderlich ist, wenn die Ladung sich auf ihr bewegt. Dein Argument mit der Kraft, die man überwinden muss, wenn man vom Körper weggeht, leuchtet auf den ersten Blick ein. Beachtet man jedoch, dass die zu leistende Arbeit = Kraft mal Weg mal cos (Winkel zwischen F und s), und bedenkt, dass die Kraft immer senkrecht zur Äquipotentialfläche wirkt, leuchtet einem schnell ein, warum dabei keine Arbeit zu leisten ist.[/quote]
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It's a secret
Verfasst am: 14. Jul 2010 21:23
Titel:
hallo,
danke für eure antworten!
Ich wusste zwar, dass die Flächen senkrecht zu den Feldlinien stehen aber ich hab mir gar keine gedanken darüber gemacht, was das für auswirkungen auf die kraft bzw. wie die kraft auf diese fläche bei dieser anordnung wirkt, da habe ich überhaupt garnicht dran gedacht.
vielen dank!
GvC
Verfasst am: 14. Jul 2010 15:54
Titel:
Ich glaube,
It's a secret
hat die Feldlinien mit den Äquipotentiallinien bzw. -flächen verwechselt. Im Schnittbild sind die Äquipotentialflächen nämlich auch Linien.
Um der Verwirrung ein Ende zu bereiten: Leitende Oberflächen
sind
Äquipotentialflächen. Die Feldlinien stehen, wie
isi1
bereits angedeutet hat, senkrecht auf den Äquipotentialflächen.
isi1
Verfasst am: 14. Jul 2010 06:57
Titel:
Die Flächen gleichen Potentials sind gerade so definiert, dass keine Arbeit erforderlich ist, wenn die Ladung sich auf ihr bewegt.
Dein Argument mit der Kraft, die man überwinden muss, wenn man vom Körper weggeht, leuchtet auf den ersten Blick ein. Beachtet man jedoch, dass die zu leistende Arbeit = Kraft mal Weg mal cos (Winkel zwischen F und s), und bedenkt, dass die Kraft immer senkrecht zur Äquipotentialfläche wirkt, leuchtet einem schnell ein, warum dabei keine Arbeit zu leisten ist.
It's a secret
Verfasst am: 13. Jul 2010 18:52
Titel: Äquipotentialflächen
hallo,
ich verstehe nicht, warum ich keine (elektrische) Arbeit leisten muss, wenn ich eine Probeladung innerhalb einer Äquipotentialfläche verschiebe.
Wenn ich die Ladung nach oben oder unten verschiebe also den Abstand zum Körper hin nicht verändere kann ich das nachvollziehen aber nich wenn ich die Ladung zum Körper hin oder vom Körper weg in der selben Äquipotentialflächer verschiebe.
Wenn wir von einer positiv geladenen Probeladung ausgehen, die sich auf der Äquipotentialfläche eines positiv geladenen Körpers befindet. Die Kraft die auf die Probeladung dann wirkt stößt sie doch vom Körper weg, demnach müsste ich doch mehr Arbeit leisten wenn ich die Ladung auf den Körper entlang der Äquipotentialfläche zubewege, als wenn ich sie vom Körper wegbewege unabhängig davon, dass auf die Probeladung innerhalb dieser Fläche die selbe Kraft wirkt. Die Kraft wirkt doch in eine bestimmte Richtung hin.